Hier findest du jedes Astrofoto, das ich seit meinen Anfängen 2020 veröffentlicht habe – chronologisch von der neuesten Aufnahme bis zurück zu den ersten Gehversuchen. Galaxien, Nebel, Sternhaufen, Kometen, Planeten und Mondaufnahmen reihen sich Nacht für Nacht aneinander. Wer von unten nach oben liest, kann mitverfolgen, wie sich Technik, Workflow und Bildqualität über die Jahre entwickelt haben. Einzelne Objekte sind zusätzlich im Deep-Sky-Katalog nach Typ sortiert.
Eines von drei Objekten in einer durchweg erfolgreichen Woche. Der Sichelbenel NGC 6888.
Der Höhepunkt meines Urlaubs im Süden Englands direkt in der ersten Nacht. Stonehenge mit einem Hauch Milchstraße!
Mein zweiter Versuch am selben Objekt im Mai 2026. Dieses Mal mit nur 590mm Brennweite.
Ursa Minor Zwerggalaxie in der Version mit 1800mm Brennweite mit dem Vixen VC200L.
In 5 Sitzungen während einer ungewöhnlich langen Schönwetterperiode entstand mit dem neuen gekühlten System (UHC-Filter sowie First-Light des Ultra-Schmalband-H-alpha-Filters) meine bislang tiefste und qualitativ beste Aufnahme von Messier 101.
Am Rande der finalen Züge meiner Kamera-Justage ist dieses Bild entstanden.
StellaVita und SkyEye24AC First Light/Night Teil 2.
Das erste von zwei Objekten der Nacht. Tatsächlich der erste Versuch eines Durchlaufs mit neuer Technik. StellaVita und SkyEye24AC.
Das 1st Light für meine Touptek SkyEye24AC und erster Funktionstest des Touptek StellaVita.
Das letzte Foto bevor ich offiziell die neue Galaxien-Saison eröffne und das Teleskop (und die Kamera) wechsle.
Das letzte Astrofoto mit Farbe meiner CANON EOS R?
Ein neues Objekt in meiner Sammlung - die Galaxie Caldwell 7.
3000 Frames am 1-m-Teleskop an der Hohen List – mein bisher bestes Planetenfoto.
Den Rosettennebel habe ich nach fünf Jahren erneut fotografiert. Mehrere Anläufe, falsche Zentrierung, verworfene Farbkanäle und ungünstige Lichtverhältnisse machten das Projekt zu einem Abenteuer.
Mein letztes Projekt des Jahres 2025. Ich habe auch hier eine spannende Technikkombination verwendet. Ein erfolgreicher Test für die Zukunft?
Endlich das Vollformat Andromeda-Foto das ich mir für dieses Jahr vorgenommen hatte.
Ein Next-Level-Foto vom Mond! Ich habe mehrere neue Techniken getestet und bin mit dem Ergebnis extrem zufrieden.
Zwei Nächte optimal genutzt. Cassegrain zügig frisch justiert und ohne nennenswerte Probleme durchfotografiert.
Ein einzelner sternklarer Abend. Mir war nach meinem VC200L mit Reducer und einem weiteren Caldwell Objekt das mir noch in meiner Sammlung fehlte.
Ein weiterer Komet in meiner Sammlung. Auch dieses Mal war es wieder sehr knapp, ich hatte fast schon nicht mehr daran geglaubt ein Foto von ihm zu bekommen.
Der "Supermond" im November 2025 - aufgenommen am Rande einer recht späten Kometen-Sitzung.
Die Andromedagalaxie als Zwischenprojekt. Ich hatte aus dem September noch 5h Luminanzmaterial "über" welches ich mit den RGB Daten aus 2021 verheiratet habe. Dank meines aktuellen Workflows sieht wirklich gut aus.
Magischer Abend in Lahnstein: Die totale Mondfinsternis mit Schülern, Besuchern & Kameras erlebt - und der Mond zeigte sich pünktlich!
Mit der IRIX 15 mm f/2,4 und der Canon EOS R: Milchstraße über Fearnach Bay (Schottland, Bortle 2). Single Shots ohne Nachführung.
41 Stunden Belichtungszeit, 14 Nächte, 4 Filter – mein bisher aufwendigstes Astrofoto: Sh2-119 im Schwan.
Ich habe Caldwell 47 (NGC 6934) im Delphin aufgenommen – 50.000 Lichtjahre entfernt. Mein letzter Kugelsternhaufen der Saison.
M15 im Pegasus eingefangen-Kugelsternhaufen ~33 600 Lj entfernt-an nur einer klaren Frühsommernacht mit VC200L & EOS R(a)
M13 im Sternbild Herkules fotografiert - 25.000 Lichtjahre entfernt, über 300.000 Sterne auf engstem Raum!
Schnappschuss der Sonne am Aloha Beach, Zeeland, mit 400 mm Zoom – unser Stern, 150 Mio. km entfernt, leuchtete in den Zwillingen vor Sonnenuntergang.
Messier 92 im Herkules (~27.000 Lj entfernt) mit fernen Hintergrundgalaxien – Highlight der Juni-Session!
Einer der ältesten Kugelsternhaufen der Milchstraße, ~25.000 Lj entfernt im Sternbild Serpens. Ein echtes Fossil!
M71 in Sagitta, 13.000 Lj entfernt – ein lockerer, farbenfroher Kugelsternhaufen. Geknipst zwischen 2–4 Uhr!
34.000 Lichtjahre entfernt im Sternbild Jagdhunde. Am 16.5. nach Mitternacht aufgenommen – Nr. 3 meiner Mai-Messier-Tour.
Messier 56 (~33.000 Lj in der Leier) in Nacht 1 meiner Kugelsternhaufen-Tour erwischt. Kurze Belichtung, passables Guiding – top!
M53 in Coma Berenices eingefangen – 58.000 Lichtjahre entfernt. Ein dichter Kugelsternhaufen, von zu Hause aus aufgenommen.
Die Feuerradgalaxie (M101) in atemberaubender Detailtiefe – aufgenommen direkt von zu Hause aus an zwei klaren Abenden.
Auf dem Höhepunkt der diesjährigen Galaxien-Saison habe ich endlich mein erstes Bild der atemberaubenden Whirlpool-Galaxie (Messier 51) aufgenommen.
Messier 81 und Umgebung im Weitfeld! Luminanz am Hohen List aufgenommen, RGB zuvor in Koblenz. 6h20m Belichtungszeit zeigen eindrucksvoll, was Kamera & Teleskop leisten können.
Zwei perfekte Nächte im März 2025 – eine unter dem klaren Himmel am Observatorium Hoher List, die andere zu Hause unter meinem Vorstadthimmel. Luminanz vor Ort, RGB daheim. Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden!
Wie so oft, ist auch dieses Foto vom Mond am Rande einer Deep-Sky Session entstanden. zur Abwechslung mal mit einer eher schmalen Sichel.
Im März habe ich mein OSC Messier 97 Bild aus 2023 um Luminanz-Daten ergänzt. Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Im März habe ich in einer kurzen Astro-Sitzung den hellen offenen Sternhaufen NGC 2281 im Sternbild Fuhrmann abgelichtet.
Messier 64 im März 2025 - aufgenommen mit 1800mm Brennweite mit dem Vixen VC200L.
Jupiterzeit! Da bot sich die perfekte Gelegenheit, meine Planetenkamera ans Teleskop in Turm 1 am Hohen List zu setzen.
Galaxie Messier 106, das erste Einzelbild einer Galaxie in dieser Galaxien-Saison. Mehr Daten warten auf die Integration.
Planetenzeit! Da war die Gelegenheit günstig meine Planetenkamera ans Teleskop in Turm 1 am Hohen List zu hängen.
Viele offene Sternhaufen sind toll mit den 1800mm Brennweite und der Vollformat Kamera abzulichten. So nun auch mit Messier 67 praktiziert.
Nach langer Zeit kam mein Vixen VC200L mit der Canon EOS R(a) endlich mal wieder unter sternklarem Himmel zum Einsatz. Ein tolles Duo - perfekt für die Galaxiensaison.
Ein spontanes Mondfoto mit 1800mm Brennweite, nachdem ich mein VC200L justiert und mehrere klare Nächte genutzt hatte.
Mein erstes Astrofoto-Projekt mit meinem Mono-Setup. Ein Projekt mit Höhen und Tiefen. Am Ende mit 22h Belichtungszeit an wirklich selten fotografierten und herausfordernden Objekten. LBN 728 und LBN 729.
Das First Light meines ersten Mono-Setups ist endlich geschafft! Lange habe ich darauf gewartet ... und die Aufnahmesession hatte ein paar Überraschungen parat.
An einem langen Vollmondabend, welcher im Zeichen der Tiltjustage stand, hatte ich die Gelegenheit unseren Trabanten in voller Pracht zu fotografieren.
Messier 33, auch bekannt als Dreiecksgalaxie oder Triangulumgalaxie, ist die drittgrößte Galaxie in der lokalen Gruppe nach der Andromedagalaxie und der Milchstraße.
Der Komet ist ein langperiodischer Komet aus der Oortschen Wolke, der Anfang 2023 entdeckt wurde und am 27. September seine größte Annäherung an die Sonne hatte.
NGC 6940 - Ein wunderschöner offener Sternhaufen im Sommersternbild Fuchs in etwa 2.500 LJ Entfernung.
Das erste Ergebnis meines "Kartografie des Mondes Projektes" - möglicherweise werden weitere Versionen meiner Karte des Mondes folgen.
Vier offene Sternhaufen in der Kassiopeia: Neben anderen auch Caldwell 10 und Messier 103. Ein wirklich wunderschöner Bildausschnitt mit einfach wunderschönen Sternen.
Sh2-236 Material das ich ursprünglich für einen "mit OWB" vs "kein OWB" Filter Test gemacht hatte. Irgendwie zu schade kein Bild daraus entwickeln.
Ein 22-stündiges Projekt das nahezu perfekt auf den Vollformat-Sensor gepasst hat. Der Cygnusbogen im Schwan ist ein großartiges Spätsommerobjekt.
Ein paar offene Sternhaufen—M39, NGC 7082, NGC 7062—und ein Asterismus, NGC 7071, im Sternbild Schwan - Mein Ergebnis nach nur einer Nacht.
Im August war auf der Sonne ganz schön was los. Auch ich hatte einmal mein Glück versucht.
Ich fotografierte den Elefantenrüsselnebel erneut und erzielte ein verbessertes Bild mit hochwertigerer Ausrüstung und längerer Belichtungszeit in vier Sitzungen.
Eine Collage mit 8 Meteoren des Perseiden-Regens vom 12.08.2024.
Wenn er mich zur Schlafenszeit so herzlich anlächelt, dann muss ich ihn auch fotografieren. - Unser Mond.
Die Entwicklung des Kometenbildes von 12P/Pons-Brooks war aufwändiger als erwartet. Ich mag das Ergebnis dennoch.
Mein Astrofoto des eher selten fotografierten Kugelsternhaufens im Sternbild Herkules: Messier 92. Jetzt neu: mit Sitzungsanalyse!
Nach langer Zeit ohne Gelegenheit, die Galaxiensaison zu nutzen, konnte ich meine ersten Photonen direkt aus der Nadelgalaxie einfangen.
Mein erstes Astrofoto der Sonne mit meinem Baader Travel Companion 580mm. Aufgenommen in der Wellenlänge 540nm.
Meine ersten Nordlichter/Aurora Borealis. Ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit hatte sie sehen und fotografieren zu können.
Die Galaxien-Saison hat begonnen. In diesem Jahr starte ich diese mit der Surfboard-Galaxie und dem Baader Travel Companion.
Frische Photonen für einen Klassiker! Messier 44 in diesem Jahr mit meinem Baader Travel Companion fotografiert 95/580 Apo.
Noch ein Nachzügler der letzten sternklaren Nächste im Januar. Der wunderschöne offene Sternhaufen Messier 37. Das Vollformat an 1800mm Brennweite gefällt mir hier sehr gut.
Der erste Foto mit Vollformat-Sensor an meinem VIXEN VC200L. Der Doppelcluster Caldwell 14.
Im Jahr 1054 noch als Supernova - sogar tagsüber - zu sehen, expandiert der als Krabbennebel bekannte Überrest dieser Supernova nun sichtbar vor sich hin.
Am 2. sternklaren Abend in Folge war der Sternhaufen M34 mein Begleiter bis mein Hauptobjekt der Woche hoch genug über dem Horizont stand.
Nach Monaten der Ebbe, endlich wieder frisches Sternenmaterial. Mein erstes Bild mit dem #Vixen #VISAC #VC200L seit langem.
Astrofoto mit Altglas. Fast ein Jahr nach der Aufnahme glückt mir die Entwicklung des Bildes. Das Material war eine harte Nuss!
Meiner erster Versuch den nächstgelegenen Sternhaufen abzulichten. Es kam das Altglas Olympus OM MC 135mm zum Einsazt.
Ich habe unbenutztes Material von M45 gefunden während ich meine Daten umsortiert habe. Die Daten sind aus 2021, das Teleskop längst verkauft, wurden 2023 von mir das erste Mal neu entwickelt und dann nochmal 2025 mit neuem Workflow überarbeitet.
Der Mond in Mineralfarben. Das Ergebnis einer kurzen Lucky Imaging Session.
Der Offene Sternhaufen Caldwell 16, NGC 7243 im Sternbild Eidechse. Das Ergbnis eines kurzen sternklaren Abends.
Mare Crisium - Foto erstellt mit 4500mm mit VC200L unter Verwendung der Televue Powermate 2,5x.
Saturn während ich noch auf Jupiter und Mond gewartet habe. Ziemlich sicher der letzte Saturn für mich für dieses Jahr.
Zu viel Mond führt zur Planetenfotografie... hier mein Jupiter. Einen ganzen Monat vor der Opposition.
Der Wizard Nebel oder der Harry Potter Nebel. 8h35' Belichtungszeit mit meinem Baader Travel Companion.
Offene Sternhaufen sind immer dann willkommene Objekte, wenn klar ist, dass das Wetter in den kommenden Tagen nicht halten wird und nur wenig Belichtungszeit zusammen kommen wird.
Meine erste Version des wunderschönen Irisnebels Caldwell 4 mit meinem Baader Travel Companion 95/580.
Die Feuerwerksgalaxie und der Offene Sternhaufen NGC 6939. Das Ergebnis von 4 tollen Abenden.
Kurz vor dem Abbau aufgenommen, nachdem ich an der Fokuskonfiguration meines OAG gearbeitet hatte und Wolken aufzogen.
Reflexionsnebel eingebettet in HII. Die neuentwickelten Daten meines ersten Astrofotos mit meinem Baader 95/580 CaF2 Travel Companion APO aus 2023.
Neuentwickelt 2024: Mein 2023er und gleichzeitig erstes Bild vom 7000 LJ entfernten Adlernebel im Sternbild Schlange. Und mein einziges wirkliches Astrofoto mit meinem Takahashi FS-60CB.
15 aus 35 Einzelbilden des Mondes, integriert mit Autostakkert. Es war eine kurze, windige Session mit einem netten Ergebnis.
Meine Neu-Entwickelte Version des Hantelnebels - Messier 27 - mit Daten aus dem September 2022. Ich habe einen komplett neu aufgebauten und optimierten Prozess in PixInsight verwendet.
Ein Einzelbild vom Mond. Dies war am Abend der Erstbenutzung meines Takahashi FS-60CB Ende März 2023.
Mein fertiggestelltes Astrofoto vom 2.025 LJ entfernten Eulennebel M97 im Sternbild Großer Bär. Ich konnte im Vergleich zur ersten Version noch etwas mehr Licht sammeln und habe den neuen Workflow angewandt (2024).
Die Sonne - 3 Tage nach der Sommersonnenwende nähe des Meridians.
Deutlich rundere und weniger aufgeblähte Sterne. Die Neuentwicklung des Materials vom letzten Sommer hat sich gelohnt.
Neuentwickelt 2024: Ok ... diese Neuentwicklung hat sich mal gelohnt. Hier die definitiv mehr Galaxien sichtbar als in der Version zuvor.
Mein 2023 Foto der 21.000.000 LJ entfernten Feuerradgalaxie. Deutlich schärfere Strukturen und rundere Sterne. Dies sind die Verbesserungen des neuen Workflows.
Messier 97 - hier das Ergebnis aus zirka 2 Stunden Photonensammeln mit dem VISAC bei 1800mm. Es sollen am Ende zwischen 4 und 5 Stunden werden.
Messier 3 - Einer der hellen Kugelsternhaufen des Frühlingshimmels. Hier das 1-Stunden-Ergebnis von M3 mit meinem VISAC Astrographen.
Messier 53 - Wie ich herausgefunden habe, ein wirklich schwieriges Objekt um mit einem OAG an 1800mm zu üben. Letzen Endes aber ein durchaus erfolgreicher Abend mit einem Astrofoto.
hmmm ... ich bin tatsächlich kein Spezialist für Planetenfotos. Trotzdem: Hier ist mein erstes Venus Foto.
Was macht man wenn das Teleskop schon steht und es zu windig wird? Sterne fotografieren.
Mein Foto zur Venus-Jupiter-Konjunktion 2023 als Einzelbildaufnahme.
Mein erstes Astrofoto mit mobiler Stromversorgung.
In meinem neuen Workflow kommt sogar das Trapezium zum Vorschein. Dazu habe ich mal mehr Farbe reingerührt.
Eines meiner Ergebnisse des Kometen ZTF C/2022 E3 im Februar 2022. Mir gefällt die leuchtend grüne Farbe dieser Version.
Ich konnte an einem Januarmorgen ein kurzes Zeitfenster nutzen um den Kometen C/2022 E3 (ZTF) zu fotografieren.
Ich wusste, dass die Sonne derzeit über eine Menge Sonnenflecken verfügt. Insofern konnte ich glücklicherweise eine ordentliche Wolkenlücke nutzen.
Neuentwickeltes Astrofoto der Plejaden und Mars. Aufgenommen mir einem Olympus Legacy Objektiv.
Nach Ewigkeiten die einzige Wolkenlücke genutzt. Einzelbildaufnahme mit dem 70er Olympus Zuiko Auto-T 200mm Objektiv.
In meinen Augen habe ich für dieses Jahr mein Minimalziel, was die Planetenfotos angeht, doch noch erreicht. Leider aber auch nicht mehr. Der Vorteil: Für die kommenden Jahre gibt es Luft nach oben.
Mein erster Jupiter mit einer dedizierten Planetenkamera aufgenommen. Da geht noch mehr, aber der Fortschritt ist unverkennbar.
Mein erster Saturn mit einer dedizierten Planetenkamera aufgenommen. Ein sichtbarer Fortschritt gegenüber den Ergebnissen mit meiner DSLM.
Mein Sonnfinsternis 2022 Foto von Deutschland, Koblenz. Ein einzelnes Foto zwischen den Wolken hindurch 🙂
Jupiter und die 4 Galileischen Monde. Aufgenommen an einem Vollmond-Abend mit APS-C und 4500mm Brennweite.
Lucky Imaging am Mond bei 99,9%, wenige Minuten vor Vollmond.
Ein kurzer Blick durch die Wolken mussten heute für Saturn reichen.
Nach endlosem Herumgefuhrwerke mit meiner neuen QHY Planetenkamera, habe ich auf meine EOS zurückgegriffen.
Im Zuge des Reprocessings ist nun auch der Hantelnebel M27 an der Reihe. Der Planetarische Nebel war mein erstes ensthafte Deep Sky Objekt mit dem Cassegrain von VIXEN für mich.
Im Zuge meines Neuentwicklung von "Altmaterial" hier nun das erste Bild das ich mit dem Vixen VC200L gemacht hatte. Der Unterschied im Ergebnis ist kam zu glauben.
Nur ein kurzer Abend, die doppelte Belichtungszeit hätte gut getan.
Ein Tag, Sonne inkl. Details und Vollmond mit Detailbild. Erstmalig mit kleiner Mono-Cam und Barlow.
Eine einzige Softwarekompnente hat die Astrofotgrafie-Welt auf den Kopf gestellt. Ich musste abermals an den östlichen Schleiernebel ran. Dieses Mal mit BlurXTerminator!
Der neue Workflow zeigt auch bei Duo-Narrowband-Material seine Wirkung. Das Bild kombiniert HA/OIII Nebel mit RGB Sternen.
Einfach mal unseren Mond fotografiert, während es für den Nebel der Begierde noch nicht dunkel genug war.
Ein hübscher offener Sternhaufen. Auch dieses Bild wurde einem Facelift unterzogen.
Komet C/2017 K2 Panstarrs vom 29.6.22. Diese Version wurd eim Januar 2024 neu entwickelt.
Meine Vixen ED80sf 2022 M13 Daten treffen auf meinen 2024er Entwicklungsworkflow in PixInsight. Ein Blick auf den Direktvergleich lohtn sich.
Sogar dieses eher unscheinbare Astrofoto gewinnt deutlich durch den neuen Workflow in 2024.
Der 2024er Workflow an meinem Bodes-, Zigarren- und Garland-Galaxie Foto von 2022. Die Details sind sehr viel deutlicher, insbesondere bei der Zigarrengalaxie.
Selten hat der neue Workflow einen solchen Unterschied bewirkt. Die kleine Begleiterin der Milchstraße, die Zwerggalaxie Leo I. Kaum sichtbar neben dem Stern Regulus, der auch unter der schönen Bezeichnung, nach der Bonner Durchmusterung, BD +12° 2149, zu finden ist.
Eine Gruppe bestehend aus 5 Galaxien. Fotografiert mit einer EOS M100(a) an einem 600mm Refraktor Teleskop im März 2022. Neuentwickelt 01/2024.
Altglas aus den 1970ern trifft meinen neuen Workflow 2024. Meine neuentwickelte Version der Orion-Region.
Am 27.3.2022 gab es auf der Sonne einen besonders großen Fleck zu sehen.
Meine 2024 neuentwickltes Astrofoto der beiden offenen Sternhaufen Messier 35 und NGC 2158. Die Daten habe ich Anfang 2022 gesammelt.
Mein erstes Foto mit HA-Layer. DSLR OSC mit H-Alpha-Layer ist kein Selbstläufer, funktioniert mit PixInsight aber erstaunlich gut.
über zwei Monate nachdem ich das Astrofoto vom Kometen Leonard erstellt habe, habe ich mir die Daten noch einmal zur Brust genommen und mein erstes Zeitraffer-Video aus Deep-Sky Aufnahmen erstellt.
Bei der Astrofotografie fotografiere ich Millionen Sterne, aber einer fehlt immer. Deshalb gab es zu Weihnachten einen Herschelkeil. 1,5 Monate später durfte er erstmals zum Einsatz kommen.
Meine 2023er neuentwickelte Version der Pferdekopfnebel-Daten aus Dezember 2021 mit Duo-Narrowband Filter.
Komet Leonard C/2021 A1 war mein erster Komet. Hier nun die neuentwickelte Version 2023 der Daten aus 2021.
Meine 2023 Version meiner Andromedagalaxie-Daten aus 2021. Ein Vergleich beider Versionen lohnt sich.
Messier 39 - Neuentwickelte Version (Dezember 2023) basierend auf Daten aus Oktober 2021.
Der Elefantenrüsselnebel in meiner 2024er Neuentwicklung mit Photonen die ich im September 2021 gesammelt hatte.
Der Mond in Mineralfarben. Die faszinierende Darstellung des Mondes in blauen und braunen Farbtönen hatte ich mehrfach in Astro-Foto Foren gesehen. Das musste ich auch mal probieren.
Wolken. Wochenlang! Da habe ich auch auch einen Tag mit miesem Seeing in Kauf genommen um Jupiter und Saturn an einem Abend "mitzunehmen".
Die vorhandenen Daten lassen im Nachinein sehr zu wünschen übrig. Dennoch war der Umstieg auf einen Bildfeldebner ein sehr wichtigier Schritt.
Ein Foto, des Objektes nicht würdig! Verwendung reinen Testmaterials aus einem wenig erfolgreichen Abend mit meinem Flattener. Dennoch gab es einen Meilenstein.
An diesem Abend startete ich einen ganz besonderen Versuch. Das erste mal huckepack mit einer zweiten Kamera. Alles ganz schön verzwickt. Am Ende gab es immerhin Ergebnisse.
Meine neuentwickelte Version 2023 meiner 2021 gesammelten Photonen vom Sternhaufen Praesepe. Die Unterschiede sind eher gering.
Die Feuerradgalaxie - Eine der bekanntesten Galaxien des Frühjahrhimmels. An diesem Abend musste ich den Mond ignorieren und an meinem Skill-Level in Astrofotografie arbeiten.
Bodes und Zigarrengalaxie, zwei bekannte Objekte der Galaxie-Saison. In diesem Fall ein klasse Ergebnis für 30 Minuten freie Sicht.
Ich weiß nicht wie oft ich versucht habe die Daten zu einem Bild zu verarbeiten. Fast 3 Jahre später ist es einigermaßen geglückt.
2023er Neuentwicklung des Rosettennebels, Caldwell 49, basierend auf den Daten von 2021.
Die Plejaden, erneut. Dieses Mal mit deutlich mehr Belichtungszeit.
Gesammeltes Licht der frühen Tage in diesem Hobby von 2021. Nur 1h Belichtungszeit reicht einfach nicht aus. Neuentwickelt in 2023. Die Sterne gefallen mir deutlich besser. Der Rest ist Geschmacksache ...
Am dritten Abend wollte ich dann dem Hauptobjekt mal deutlich mehr Belichtungszeit gönnen. In der Nachentwicklung habe ich erstmalig mit PixInsight herum gespielt. Teil 1/2
Am dritten Abend wollte ich dann dem Hauptobjekt mal deutlich mehr Belichtungszeit gönnen. In der Nachentwicklung habe ich erstmalig mit PixInsight herum gespielt. Teil 1/2
Genau 7 Tage nach meinem ersten Abend, mit meinem Vixen ed80sf war der Himmel am 20.2.2021 wieder so wie man es sich wünscht. Auch dieser Abend stand, wie sollte es anders sein, im Zeichen des wilden Ausprobierens. Teil 3/3
Genau 7 Tage nach meinem ersten Abend, mit meinem Vixen ed80sf war der Himmel am 20.2.2021 wieder so wie man es sich wünscht. Auch dieser Abend stand, wie sollte es anders sein, im Zeichen des wilden Ausprobierens. Teil 2/3
Genau 7 Tage nach meinem ersten Abend, mit meinem Vixen ed80sf war der Himmel am 20.2.2021 wieder so wie man es sich wünscht. Auch dieser Abend stand, wie sollte es anders sein, im Zeichen des wilden Ausprobierens. Teil 1/3
Das zweite Deep Sky Objekt das ich bestaunen durft, waren die Plejaden. Kann man besser in dieses Hobby starten als mit dem Orion Nebel und den Plejaden?
Ein Abend mitte Februar 2021. Der erste Abend unter sternklarem Himmel mit meinem ersten Apo. Das erste Mal auf der Jagd und der Neugierde nach dem ersten Deep Sky Objekt. Das allererste Foto mit einem sichtbaren Objekt war der Orionnebel. Es kam mir wie ein Wunder vor.
Noch vor der Deep-Sky-Fotografie hatte ich mich an Mars versucht. Kaum zu glauben wie ordentlich dieses erste Ergebnis geworden war.