Pferdekopfnebel, Feb’21

Am dritten Abend wollte ich dann dem Hauptobjekt mal deutlich mehr Belichtungszeit gönnen. In der Nachentwicklung habe ich erstmalig mit PixInsight herum gespielt. Teil 1/2

Der Pferdekkopfnebel

Den Pferdekopfnebel habe ich an dem Abend quasi als Lückenfüller abgelichtet um den Abend voll zu machen. Nach der ersten Sichtung des Materials hatte ich die wenigen vorhanden Dateien bereits aussortiert.

Dabei kamen 25 Bilder mit unterschiedlicher Belichtungszeit zustande. Zwischen 30s und 300s war alles dabei.

Als dann im März klar war, dass ich vor dem Sommer nicht mehr auf die Orion Region gehen würde, habe ich das existierende Material in den PixInsight Prozess geworfen. Ich finde das Ergebnis für die kurze Belichtungszeit passabel.

Erfahrungswerte

Naja, die Probleme bzw. die in Zukunft zu meisternden Herausforderungen häufen sich an:

  • Ausrichtung, da bekomme ich so langsam den Dreh raus.
  • Star Alignment – das treibt mich in den Wahnsinn!
  • noch kein Guiding
  • zu kurze Belichtungszeit
  • Herausforderung bei der Nachentwicklung
  • Für den Pferdekopfnebel ist eine unmodifizierte Kamera nicht förderlich

Es gibt also eine Menge zu tun. Ganz zu schweigen von den Baustellen die da noch gar nicht aufgezählt sind …

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